Sicher "radeln" in Hennef

Datum: 01.02.2012  |  Alle Einträge zum Thema

Regina Osterhaus-Ehm

Günter Kania

Guido Broich

Theo Walterscheid

Norbert Nehring

Dr. Sigurd van Riesen

Radfahren ist gesund und es reduziert den Autoverkehr auf den Straßen. Doch es müssen klare Kennzeichnungen, vor allem auf engen und von verschiedenen Verkehrsteilnehmern gemeinsam genutzten Wegen, angebracht sein.

Regina Osterhaus-Ehm, Günter Kania, Theo Walterscheid, Dr. Sigurd von Riesen, Norbert Nehring und Guido Broich haben dies Anliegen beobachtet und sind zum Schluss gekommen, dass in Hennef deutliche Verbesserungen für die Radfahrer möglich sind. Sie wollen einen optimierten Radverkehr in der Stadt und schlagen dafür u.a. eine bessere Kennzeichnung der Radspuren, vor allem in Gefahrenzonen vor.

"Die Radfahrstrecken sollten an vielen Stellen übersichtlicher dargestellt werden. Dies kann durch vollflächig rot markierte Querungen, wenn der Radweg die Straßenseite wechselt, erfolgen. Eine solche Markierung könnte an den einzelnen Übergängen der Frankfurter Straße, der Stoßdorfer Straße, der Wippenhohner Straße/Hanftal geprüft werden. Gleiches gilt für alle unfallträchtigen Stellen." argumentieren die Antragsteller.

Weiter machen sie den Vorschlag, parallel den roten Streifen zu ziehen, wenn Radfahrer gemeinsam mit Fußgängern die Zebrastreifen nutzen, wie dies  an der Theodor-Heuss-Allee Ecke Beethovenstraße oder in den Kreisverkehren Warth und Bröltalstraße der Fall ist.

In Zusammenarbeit mit dem ADFC und dem Kreis soll die Stadt an einer weiteren Verbesserung des Radwegenetzes arbeiten, so die Kommunalpolitiker.


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